Alarmanlage in Arbon — EAK Security, Überwachungskamera vor der Stadtkulisse von Arbon
Einsatzgebiet · Thurgau

Alarmanlage in Arbon

Grenzüberschreitend ab Steißlingen sind wir in rund 55 Minuten in Arbon — der drittgrößten Stadt des Thurgaus am Bodensee, geprägt von der Saurer-Industriegeschichte und dichter Wohnbebauung.

Die Stadt

Braucht eine dicht bebaute Stadt wie Arbon andere Sicherheitstechnik als ländliche Thurgauer Gemeinden?

Ja. Arbon zählt auf nur 6 Quadratkilometern Fläche rund 16.200 Einwohner und ist damit die am dichtesten besiedelte Stadt im Kanton Thurgau. Mehrfamilienhäuser dominieren, dazu kommt mit dem Saurer-WerkZwei ein Industrieareal im Umbau zu Wohn- und Gewerbeflächen. Beides verlangt andere Konzepte als das freistehende Einfamilienhaus. Der Vor-Ort-Check ist kostenlos.

Arbon: drittgrößte Stadt am südlichen Bodenseeufer

Arbon liegt am Bodensee zwischen Romanshorn und Rorschach und zählte Ende 2024 rund 16.200 Einwohner, ein Plus von 3,18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit ist Arbon die drittgrößte Stadt des Kantons Thurgau, gleichzeitig aber mit nur 6 Quadratkilometern Fläche eine der kompaktesten. Wer die Zahlen nebeneinanderlegt, sieht sofort: Arbon ist dicht bebaut, Mehrfamilienhäuser prägen weite Teile der Stadt, freistehende Einfamilienhäuser sind eher die Ausnahme als die Regel.

Die Stadt blickt dabei auf eine lange Geschichte zurück, von Pfahlbauresten über eine römische Stadtmauer bis zur intakten mittelalterlichen Altstadt am Hafen. Prägend wurde Arbon aber im 19. Jahrhundert durch die Industrialisierung: Zwischen 1850 und 1910 verzehnfachte sich die Einwohnerzahl auf fast 10.000, die Hälfte davon zugewanderte Deutsche und Italiener, die in den neuen Fabriken Arbeit fanden. 1910 arbeiteten 35,8 Prozent der Erwerbstätigen in der Stickerei, 27,7 Prozent in weiterer Industrie.

Vom Fabrikmagnet zum WerkZwei: das Saurer-Areal im Wandel

Kein Name steht so für Arbon wie Saurer. 1863 verlegte der Deutsche Franz Saurer seine mechanische Werkstätte von St. Gallen nach Arbon, ab 1888 baute das Unternehmen Stickmaschinen und Verbrennungsmotoren, später Lastwagen und Omnibusse. Bis 1983 liefen bei Adolph Saurer AG Lastwagen vom Band, bis 1986 auch Militärfahrzeuge; heute stellt der verbliebene Betrieb nur noch Textilmaschinen her. Parallel dazu beschäftigte der amerikanische Unternehmer Arnold Bendix Heine in seiner Stickereifabrik, zeitweise der größten der Welt, nach eigenen Angaben über 4.000 Personen und zählte 1905 zu den zwanzig größten Arbeitgebern der Schweiz.

Von dieser Vergangenheit zeugt heute das Saurer-WerkZwei-Areal, das seit dem Gestaltungsplan von 2007 und der Übernahme durch die HRS Real Estate AG 2012 schrittweise zu Wohn- und Gewerbeflächen umgebaut wird. Das Areal erstreckt sich über die Gemeindegrenze hinweg auf Arbon und das benachbarte Steinach, was die Planung zusätzlich komplex macht: Zwei Gemeindeverwaltungen, zwei Baurechtsordnungen, ein zusammenhängendes Gelände. Das Zürcher Büro Burkhalter Sumi gewann den Projektwettbewerb «Wohnen am Park», einzelne Baufelder sind bereits realisiert und veräußert, andere noch in Planung. Die Museumsgesellschaft Arbon und der ehrenamtlich geführte Oldtimer Club Saurer halten die Geschichte parallel dazu lebendig, mit dem Saurer Museum am See und dem Saurer Museum DEPOT direkt im WerkZwei — 2014 mit dem europäischen Silletto-Preis für ehrenamtliches Museumsengagement ausgezeichnet.

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Kostenloser Vor-Ort-Check — unverbindlich, mit schriftlichem Angebot.

Alarmanlagen in Arbon: dichte Bebauung, viele Mehrfamilienhäuser

Für die vorherrschenden Mehrfamilienhäuser planen wir meist verdrahtete Alarmanlagen mit einer eigenen Meldezone je Wohnung, damit sich ein Alarm eindeutig zuordnen lässt und nicht das ganze Haus betrifft. Der Hauseingang erhält häufig zusätzlich eine Videokomponente, weniger zur Kontrolle der Bewohner als zur Dokumentation, falls im Treppenhaus oder Kellerabteil eingebrochen wird — bei dichter Bebauung mit vielen Parteien ein wiederkehrendes Thema.

In den wenigen verbliebenen Einfamilienhausquartieren, etwa Richtung Frasnacht, setzen wir dagegen auf klassische Funktechnik mit Außensirene und Bewegungsmeldern für Garten und Terrasse. Wichtig bleibt in beiden Fällen die Sabotageüberwachung: Eine Anlage, die sich durch Kabelschnitt oder Batterieentnahme außer Gefecht setzen lässt, bringt im Ernstfall nichts.

Arbon liegt zudem an der Bahnstrecke Winterthur–Romanshorn, der Bahnhof ist Endpunkt mehrerer S-Bahn-Linien Richtung St. Gallen. Für Wohnungen in Bahnhofsnähe, die häufig an Pendler vermietet sind, spielt das eine praktische Rolle: Viele Bewohner sind tagsüber außer Haus, was Zeitfenster für Gelegenheitstäter öffnet. Eine App-Anbindung, die den Scharfschaltstatus jederzeit aufs Smartphone meldet, schafft hier ein Stück Kontrolle zurück, ohne dass jemand extra nach Hause fahren müsste.

Baustellenüberwachung für das Saurer-Areal

Solange auf dem WerkZwei-Areal gebaut wird, bleibt Baustellendiebstahl ein eigenes Thema. Werkzeug, Kupferkabel und Baumaterial verschwinden erfahrungsgemäss dort, wo Bauabschnitte über Wochen unbewacht bleiben. Für diese Phase bieten wir Baustellenüberwachung mit mobiler Videotechnik und Alarmanlage an, die ohne Festnetzanschluss auskommt und mit dem Baufortschritt mitziehen kann.

Sobald ein Baufeld fertiggestellt ist, planen wir den Übergang zur festen Anlage bereits mit: Leerrohre und Kabelwege für Einbruchmeldung und Video legen wir während der Rohbauphase, damit später keine frisch bezogene Wohnung wieder aufgeschlitzt werden muss. Gerade bei einem Areal mit gemischter Nutzung aus Wohnen, Gewerbe und Kultur lohnt sich diese vorausschauende Planung, weil die einzelnen Nutzungseinheiten am Ende unterschiedliche Anforderungen an Zutritt und Meldetechnik stellen.

Videoüberwachung für Gewerbe und Seepark-Nähe

Arbons Seepromenade und der Seepark ziehen an schönen Tagen viele Besucher an, was für angrenzende Gewerbebetriebe und Gastronomie Chancen und Risiken gleichermaßen bedeutet. Für Ladenflächen und Gewerbehöfe in Seenähe planen wir Videoüberwachung, die auf den eigenen Grundstücksbereich beschränkt bleibt und öffentliche Wege oder den Uferweg selbst nicht erfasst — eine rechtliche Grenze, die bei publikumsnahen Lagen besonders genau eingehalten werden muss.

Für Handwerksbetriebe und kleinere Produktionsstätten abseits der Seelage liegt der Fokus dagegen auf Zufahrten und Außenlagern, oft kombiniert mit Kennzeichenerkennung an Toren, damit sich unbefugte Zufahrten im Nachhinein nachvollziehen lassen. Bei Gastronomiebetrieben entlang der Seepromenade ergänzen wir das häufig um Überfallmelder im Kassenbereich, weil an Sommerabenden mit vollen Terrassen auch die Tageseinnahmen entsprechend höher ausfallen.

Einbruchzahlen im Kanton Thurgau

Die kantonale Kriminalstatistik verzeichnet für 2024 eine Zunahme der Einbruch- und Einschleichdiebstähle im Kanton Thurgau um 12,1 Prozent, deutlich über dem gesamtschweizerischen Durchschnitt von rund elf Prozent. Das Magazin felix. berichtete unter Berufung auf die Kantonspolizei Thurgau zudem von einem Anstieg der Straftaten insgesamt um 7 Prozent im Kanton, bei gleichzeitig rückläufigen Fahrzeugeinbruchdiebstählen und deutlich zunehmender Cyberkriminalität.

Für eine dicht bebaute Stadt wie Arbon bedeutet das ein spezifisches Risikoprofil: Mehrfamilienhäuser mit vielen Parteien bieten Tätern mehr potenzielle Zugänge über Kellerfenster, Hintereingänge oder Balkone als ein einzelnes freistehendes Haus. Gleichzeitig sorgt die hohe Bevölkerungsdichte dafür, dass Auffälligkeiten schneller bemerkt werden — ein Vorteil, den eine gut sichtbare Außensirene zusätzlich verstärkt.

So arbeiten wir in Arbon

Von Steißlingen aus sind wir grenzüberschreitend in rund 55 Minuten in Arbon, über Kreuzlingen und Amriswil ebenso erreichbar wie über die Küstenstraße von Romanshorn her. Am Anfang steht immer der kostenlose Vor-Ort-Check: Wir begehen Gebäude und Zugänge, prüfen vorhandene Technik und erstellen daraus ein schriftliches Angebot mit klaren Positionen. Montiert wird ausschließlich durch eigene Techniker, nie durch Subunternehmer, zum Schluss folgt die Einweisung in die Bedienung.

Seit 1972 sind wir als VdS-anerkannter Errichter grenzüberschreitend in der Bodenseeregion und der Ostschweiz aktiv. Eigentümergemeinschaften und Gewerbebetriebe, die eine größere Investition scheuen, können ihr Objekt zusätzlich über unsere Mietlinie SECURE ALL-IN absichern lassen, mit Wartung und 24h-Hotline inklusive. Wer wissen will, was für sein Objekt in Arbon oder auf dem WerkZwei-Areal passt: Termin vereinbaren. Die Beratung kostet nichts.

Das Wichtigste in Kürze
  • Arbon ist mit rund 16.200 Einwohnern auf 6 Quadratkilometern die am dichtesten besiedelte Stadt im Kanton Thurgau.
  • Das frühere Saurer-Werksareal WerkZwei wird seit Jahren zu Wohn- und Gewerbeflächen umgebaut — ein Dauerthema für Baustellenüberwachung.
  • Einbruch- und Einschleichdiebstähle nahmen im Kanton Thurgau 2024 um 12,1 Prozent zu.
  • EAK Security ist aus Steißlingen grenzüberschreitend in rund 55 Minuten vor Ort, der Vor-Ort-Check ist kostenlos.
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Arbon im Einsatzgebiet EAK

~55 MIN

Anfahrt ab unserem Standort Steißlingen, grenzüberschreitend

DRITTGRÖSSTE STADT TG

Höchste Bevölkerungsdichte im Kanton Thurgau

KANTON TG

Einsatzgebiet Kanton Thurgau

24/7

Notdienst, grenzüberschreitend, 365 Tage im Jahr

Häufige Fragen

Arbon, kurz beantwortet.

Was kostet eine Alarmanlage in Arbon?

Eine Alarmanlage in Arbon kostet ab 2.490 €* zum Kauf oder ab 89 €* im Monat zur Miete, abhängig von Objektgröße und Anzahl der Melder. Der Vor-Ort-Check zur genauen Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

Wie schnell ist EAK Security in Arbon vor Ort?

EAK Security ist von Steißlingen aus grenzüberschreitend in rund 55 Minuten in Arbon vor Ort, über Kreuzlingen und Amriswil ebenso erreichbar wie über Romanshorn. Bestandskunden erreichen zusätzlich unseren 24/7-Notdienst.

Welche Alarmanlage eignet sich für ein Mehrfamilienhaus in Arbon?

Für Mehrfamilienhäuser empfiehlt sich ein verdrahtetes System mit eigener Meldezone je Wohnung und einer Sammelmeldung an die Hausverwaltung, ergänzt um Videoüberwachung am Hauseingang zur Dokumentation bei Einbruchsversuchen im Treppenhaus oder Keller.

Sichert EAK Security auch Neubauprojekte auf dem Saurer-Areal in Arbon?

Ja, für Neubauprojekte auf dem WerkZwei-Areal planen wir sowohl Baustellenüberwachung während der Bauphase als auch die feste Einbruchmeldeanlage für die fertigen Wohn- und Gewerbeeinheiten — mit nahtlosem Übergang zwischen beiden Systemen.

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