Warum Planung wichtiger ist als die Sirene
Eine Einbruchmeldeanlage ist nur so gut wie ihre Projektierung: welche Zonen abgesichert werden, welche Melder zum Einsatz kommen, wie die Sabotage-Absicherung aussieht und welche Alarmierungskette im Ernstfall greift. EAK Security plant seit 1972 als familiengeführter Errichterbetrieb aus Steißlingen — heute in zweiter Generation unter Geschäftsführer David Wallrafen. Rund 3.200 Kunden und etwa 7.500 installierte Anlagen in Südbaden sprechen für diesen Ansatz: normgerecht planen, mit eigenen Technikern montieren, jede Anlage dokumentieren. Neun Techniker und ein Ingenieur arbeiten dabei herstellerunabhängig — die Anlage richtet sich am tatsächlichen Schutzbedarf aus, nicht am Katalog eines einzelnen Herstellers.
VdS-Einbruchmeldeanlage oder Funk-Alarmanlage
Für Neubauten und Objekte mit strengen Versicherungsauflagen ist meist die verdrahtete VdS-Einbruchmeldeanlage die richtige Wahl — sie bietet die höchste Sabotagesicherheit und ist häufig Voraussetzung für Prämienvorteile bei der Versicherung. Im Bestand überzeugt dagegen oft eine Funk-Alarmanlage: Sie lässt sich ohne Schlitzarbeiten nachrüsten und ist damit auch für Mietobjekte geeignet. EAK bietet außerdem Gefahrenmeldeanlagen, die Einbruch, Überfall und technische Alarme wie Wasser oder Temperatur in einem System zusammenführen, sowie App-Anbindung zum Scharf- und Unscharfschalten unterwegs.
Für Privat und Gewerbe gleichermaßen
EAK sichert sowohl Einfamilienhäuser und Wohnungen als auch Gewerbeobjekte ab — von einzelnen Filialen bis zu Werksgeländen mit mehreren Standorten. Zu den Referenzkunden zählen unter anderem OBI, die Sparkasse und die Volksbank, deren Sicherheitsauflagen häufig strenger sind als im privaten Bereich. Technisch unterscheidet sich das weniger im Prinzip als im Umfang: mehr Zonen, mehr Melder und komplexere Alarmierungsketten, aber dieselbe Sorgfalt in Planung und Dokumentation wie bei der Anlage im Einfamilienhaus.
Von der Beratung zur scharfen Anlage
Am Anfang steht ein kostenloser Vor-Ort-Termin: EAK schaut sich das Objekt an, bespricht Risiken und Budget und gibt eine ehrliche Einschätzung, was tatsächlich nötig ist. Darauf folgt die Planung — Zonenkonzept, Meldertypen und Alarmierungskette, normgerecht projektiert. Die Installation übernehmen ausschließlich eigene Techniker, keine Subunternehmer, mit sauberer Übergabe, Einweisung und vollständiger Dokumentation. Wer ein Projekt konkret angehen möchte, kann direkt einen Termin vereinbaren und die Anlage vor Ort besprechen lassen.
Aufschaltung, Wartung und was danach kommt
Eine Alarmanlage, die im Ernstfall nur eine Sirene auslöst, reicht selten aus. Erst die Aufschaltung auf eine 24/7-Leitstelle stellt sicher, dass ein Alarm verifiziert und die passende Interventionskette angestoßen wird — bei VdS-Anlagen ist sie fester Bestandteil des Konzepts. Nach der Installation übernimmt EAK die laufende Wartung mit festen Intervallen, ergänzt um einen Störungsdienst rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. So bleibt die Anlage über die gesamte Nutzungsdauer funktionsfähig — nicht nur am Tag der Abnahme.

