Einsatzgebiet · Thurgau

Alarmanlage in Frauenfeld

Als VdS-anerkannter Errichter aus Steißlingen sind wir grenzüberschreitend in rund 40 Minuten in Frauenfeld vor Ort — von der Altstadt an der Murg bis zur neu belebten Stadtkaserne.

Die Stadt

Braucht die Kantonshauptstadt Frauenfeld ein anderes Sicherheitskonzept als eine kleinere Thurgauer Gemeinde?

Ja, schon wegen der Größe. Frauenfeld zählt rund 26.900 Einwohnerinnen und Einwohner und ist seit 1803 Hauptort des Kantons Thurgau sowie Sitz des mit Abstand größten Bezirks mit über 73.000 Einwohnern. Verwaltung, Einzelhandel in der Altstadt und ein neu umgenutztes Kasernenareal mit vielen kleinen Mietern liegen hier auf engem Raum beieinander — jedes Umfeld mit eigenem Risikoprofil. Der Vor-Ort-Check ist kostenlos.

Frauenfeld: Kantonshauptstadt an der Murg

Frauenfeld liegt beidseits der Murg und ist seit 1803 Hauptort des Kantons Thurgau. Die Stadt selbst zählte zum 31. Dezember 2025 rund 26.919 Einwohnerinnen und Einwohner, der gleichnamige Bezirk mit seinen 23 Gemeinden kommt auf über 73.000 Menschen und ist damit der mit Abstand größte der fünf Thurgauer Bezirke. Zur Stadt gehören neben der Altstadt und den beiden Vorstädten Ergaten im Westen und Obere Vorstadt im Osten auch die früher selbstständigen Gemeinden Langdorf, Kurzdorf, Huben, Herten, Horgenbach, Gerlikon, Zelgli und Schönenhof.

Als Verwaltungssitz des Kantons hat Frauenfeld eine andere Struktur als reine Wohn- oder Industriegemeinden: Kantonale Ämter, Gerichte und Behörden liegen hier neben klassischem Einzelhandel in der Altstadt und einem wachsenden Kreativ- und Gewerbequartier auf dem ehemaligen Kasernenareal. Von Steißlingen aus rechnen wir grenzüberschreitend mit rund 40 Minuten Fahrzeit, über die Autobahn Richtung Kreuzlingen oder über Bregenz.

Alarmanlagen in Frauenfeld: Altstadt und Vorstädte

In der Frauenfelder Altstadt, geprägt von historischer Bausubstanz rund um das Rathaus, setzen wir überwiegend funkbasierte Einbruchmeldeanlagen ein. Sie kommen ohne aufwendige Verkabelung aus und lassen sich bei einem Mieterwechsel rückstandsfrei entfernen — ein Vorteil in einem Stadtkern, in dem viele Gebäude vermietet statt selbst bewohnt werden. In den Vorstädten Ergaten und Obere Vorstadt sowie in den ehemaligen Gemeinden wie Gerlikon planen wir dagegen häufiger verdrahtete Systeme für Einfamilien- und Doppelhäuser.

Bei Mehrfamilienhäusern, wie sie besonders in den städtischeren Vierteln nahe dem Bahnhof verbreitet sind, teilen wir die Anlage in Zonen je Wohnung auf, mit einer Sammelübersicht für die Hausverwaltung. So lässt sich ein ausgelöster Alarm sofort zuordnen, ohne dass die ganze Liegenschaft reagieren muss.

In den ehemals eigenständigen Gemeinden wie Herten oder Horgenbach, die heute als Ortsteile zu Frauenfeld gehören, überwiegt dagegen der dörfliche Charakter mit freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern. Hier planen wir häufig eine einfachere Grundausstattung aus Tür- und Fensterkontakten, ergänzt um einen Bewegungsmelder im Erdgeschoss — ausreichend für die meisten Objekte, solange die Aufschaltung auf eine rund um die Uhr besetzte Leitstelle sichergestellt ist.

Sicherheitsfrage in Frauenfeld?

Kostenloser Vor-Ort-Check — unverbindlich, mit schriftlichem Angebot.

Videoüberwachung für Handel und Verwaltung

Ladengeschäfte in der Frauenfelder Altstadt kombinieren wir meist mit einem stillen Überfallmelder an der Kasse und einer Videoüberwachung, die sich strikt auf den eigenen Eingangsbereich beschränkt. Bei Gebäuden mit kantonaler oder städtischer Nutzung, etwa Verwaltungsbauten mit Publikumsverkehr, sind die Anforderungen höher: dokumentierte Kameraausrichtung, klare Zugriffsrechte auf die Aufnahmen und eine Aufbewahrungsfrist, die sich an den kantonalen Datenschutzvorgaben orientiert.

Für Gewerbeflächen außerhalb der Altstadt, etwa entlang der Ausfallstraßen, geht es eher um Zufahrtskontrolle und Außenlager. Eine Kamera mit Kennzeichenerkennung, angebunden an die Alarmanlage, verschafft der Leitstelle im Alarmfall sofort ein passendes Bild zur Verifikation, bevor die Polizei ausrückt.

Die Stadtkaserne: Sicherheitstechnik für ein neues Gemeinschaftsquartier

Ein Frauenfelder Sonderfall ist die ehemalige Stadtkaserne, ein früheres Militärareal, das die Stadt seit Januar 2025 zivil nutzt. Zu den ersten Mieterinnen und Mietern zählen die Bar einer Brauerei, eine Kaffeerösterei mit eigener Kaffeebar, ein Tanz- und Bewegungsraum, ein Materialmarkt für Gebraucht- und Restmaterial sowie ein Unternehmen für Videokommunikation — dazu die Abteilung Kinder und Jugend der Stadtverwaltung. Diese Mischnutzung unter einem Dach stellt andere Anforderungen als ein klassisches Bürogebäude.

Für ein Areal mit derart vielen unterschiedlichen Mietern planen wir Brandmeldetechnik, die auf einzelne Nutzungseinheiten abgestimmt ist, statt eine pauschale Lösung für das gesamte Gebäude vorzugeben. Ergänzend empfiehlt sich für jeden Mieter eine eigene, auf die individuelle Fläche begrenzte Zutrittslösung — eine Gastro-Bar hat andere Öffnungszeiten und ein anderes Publikum als ein Materiallager oder eine städtische Verwaltungsstelle im selben Gebäudekomplex.

Openair Frauenfeld: wenn Zehntausende für ein Wochenende kommen

Seit 1985 findet in Frauenfeld jährlich im Juli ein Openair statt, bis 2007 unter dem Namen Out in the Green, heute als Openair Frauenfeld das größte Open-Air-Festival der Schweiz und das größte Hip-Hop-Festival Europas. Auf der Großen Allmend strömen an den drei Festivaltagen täglich bis zu 35.000 Menschen zusammen. Für die Stadt bedeutet das jedes Jahr eine kurze, aber intensive Ausnahmesituation.

Für Anwohner in der Nähe des Festivalgeländes und für Ladengeschäfte in der Innenstadt hat das zwei Seiten: mehr Laufkundschaft und Umsatzchancen einerseits, ein erhöhtes Risiko für Ladendiebstahl und ein Wohnungsleerstand während der Abwesenheit andererseits, wenn Eigentümer selbst das Festival besuchen. Eine Alarmanlage mit Fernzugriff per App gibt in solchen Tagen zusätzliche Sicherheit, weil sich der Status der Wohnung auch von unterwegs prüfen lässt.

Einbruchzahlen im Kanton Thurgau: die Statistik 2024

Kantonsweit 706 Einbruchdiebstähle im Jahr 2024, so hält es die Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundesamts für Statistik für den Kanton Thurgau fest — ein Sprung von 545 Fällen im Vorjahr, also plus 30 Prozent, bei einer Aufklärungsquote von 21,2 Prozent. Weil Frauenfeld als Kantonshauptstadt den größten und bevölkerungsreichsten der fünf Thurgauer Bezirke bildet, mit Verwaltung, Gerichten und einem breiten Einzelhandelsangebot auf engem Raum, dürfte die Stadt an diesen kantonalen Fallzahlen einen überdurchschnittlichen Anteil tragen: Publikumsverkehr und Objektdichte schaffen mehr Gelegenheiten als in einer kleinen Landgemeinde.

Zur Einordnung lohnt der Blick auf die Gesamtstatistik: 14.010 Straftaten nach Strafgesetzbuch registrierte die Kantonspolizei 2024 insgesamt, 7 Prozent mehr als im Jahr davor, während die Häufigkeitszahl von 45 auf 47,5 Fälle je 1.000 Einwohner kletterte — deutlich unter dem gesamtschweizerischen Schnitt von 62,9, aber mit klarer Richtung nach oben. Bei den übrigen Vermögensdelikten fiel der Zuwachs mit 1 Prozent auf 9.287 Fälle dagegen kaum ins Gewicht.

Was auffällt: Der Fahrzeugeinbruchdiebstahl entwickelte sich 2024 gegenläufig und sank kantonsweit um 61 Prozent. Für Eigentümerinnen und Eigentümer in Frauenfeld heißt das im Klartext, dass sich das Risiko klar zur Gebäudehülle verschoben hat — Türen und Fenster verdienen aktuell mehr Aufmerksamkeit als der Schutz parkender Fahrzeuge.

So arbeiten wir in Frauenfeld

Rund 40 Minuten dauert die Fahrt von Steißlingen nach Frauenfeld, über die Autobahn Richtung Kreuzlingen und weiter ins Zentrum des Kantons. Am Anfang jedes Projekts steht der kostenlose Vor-Ort-Check, gefolgt von einem schriftlichen Angebot mit nachvollziehbaren Positionen. Die Montage erledigen ausschließlich eigene Techniker, keine Subunternehmer, mit anschließender Einweisung in die Anlage. Für den laufenden Betrieb sorgen danach Wartung und ein durchgehender Störungsdienst.

Als VdS-anerkannter Errichter sind wir seit 1972 grenzüberschreitend in der Bodenseeregion und der Ostschweiz aktiv. Ob Altstadthaus, Ladengeschäft oder Mietfläche in der Stadtkaserne: Für ein Objekt in Frauenfeld erreichen Sie uns hier, die Erstberatung ist kostenlos — auch wenn unser Team dafür eine längere Strecke zurücklegt als ein Anbieter direkt vor Ort.

Das Wichtigste in Kürze
  • Frauenfeld zählt rund 26.900 Einwohner und ist seit 1803 Hauptort des Kantons Thurgau sowie Sitz des größten Bezirks mit über 73.000 Einwohnern.
  • Die ehemalige Stadtkaserne wird seit Januar 2025 zivil genutzt — mit Gastronomie, Handwerk und städtischen Angeboten unter einem Dach.
  • Im Kanton Thurgau stieg die Zahl der Einbruchdiebstähle 2024 laut Kantonspolizei um 30 Prozent auf 706 Fälle, bei einer Aufklärungsquote von 21,2 Prozent.
  • EAK Security ist aus Steißlingen grenzüberschreitend in rund 40 Minuten in Frauenfeld vor Ort, der Vor-Ort-Check ist kostenlos.
Auf einen Blick

Frauenfeld im Einsatzgebiet EAK

~40 MIN

Anfahrt ab unserem Standort Steißlingen, grenzüberschreitend

KANTONSHAUPTSTADT

Hauptort des Kantons Thurgau seit 1803

KANTON TG

Einsatzgebiet Kanton Thurgau

24/7

Notdienst, grenzüberschreitend, 365 Tage im Jahr

Häufige Fragen

Frauenfeld, kurz beantwortet.

Was kostet eine Alarmanlage in Frauenfeld?

Eine Alarmanlage in Frauenfeld kostet ab 2.490 €* zum Kauf oder ab 89 €* im Monat zur Miete, abhängig von Objektgröße und gewähltem Sicherheitspaket. Der Vor-Ort-Check zur genauen Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

Wie schnell ist EAK Security in Frauenfeld vor Ort?

EAK Security ist von Steißlingen aus grenzüberschreitend in rund 40 Minuten in Frauenfeld vor Ort, für Beratungstermine ebenso wie im Notfall. Für Bestandskunden mit einer Störung an der Anlage steht zusätzlich ein 24/7-Notdienst bereit.

Braucht ein Mieter in der Stadtkaserne eine eigene Alarmanlage?

Ja, das empfiehlt sich. Auch wenn das Kasernenareal insgesamt gesichert ist, deckt eine Gesamtanlage selten die individuellen Anforderungen einzelner Mieter ab, etwa bei Waren mit hohem Wert oder besonderen Öffnungszeiten. Eine mieterspezifische Zone lässt sich meist unkompliziert in ein bestehendes Gesamtkonzept einbinden.

Wie sichert man ein Ladengeschäft während des Openair Frauenfeld ab?

Während des Openair Frauenfeld empfiehlt sich für Ladengeschäfte in der Altstadt eine Kombination aus verstärkter Videoüberwachung und einer Alarmanlage mit direkter Leitstellenaufschaltung, weil die hohe Besucherzahl sowohl Chancen für den Umsatz als auch ein erhöhtes Risiko für Ladendiebstahl mit sich bringt.

Sicherheitstechnik für Ihr Objekt in Frauenfeld?

Kostenloser Sicherheitscheck vor Ort — unverbindlich, Anfahrt ab Steißlingen inklusive.

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